Katalyn Bohn

Im Kino: Petting statt Pershing!

Westdeutschland in den 80er Jahren: die 68er und ihre Ideale von Aufbruch und Freiheit sind endlich auch in der hessischen Provinz angekommen, als Helmut Kohl Bundeskanzler wird.
Im ersten Jahr seiner Regierung ist die neugierige Ursula siebzehn (Anna Florkowski) und allen zu viel, denn sie stellt Fragen zur eingeschlafenen Ehe ihrer Eltern (Christina Große, Thorsten Merten) und Opas Vergangenheit im 2. Weltkrieg. 
Ihr einsames Teenie-Leben steht Kopf, als der linksalternative Lehrer Siegfried Grimm (Florian Stetter) auf der Bildfläche erscheint. Grimm ist der erste der Mensch, der Ursula versteht. Auf einem Bauernhof organisiert er mit Freunden (Britta Hammelstein, Leon Ulrich) Selbstbefreiungskurse und gewaltfreie Proteste gegen Atomenergie und Aufrüstung. Ursula verliebt sich sofort in den charismatischen Lehrer und beschließt, dass er ihr erster Mann werden soll.
Eifrig versucht sie fortan Teil der gewaltfreien Bewegung zu werden. 
Zu dumm, dass Grimm zwar das ganze Dorf, inklusive ihrer Mutter, sexuell befreit, nur Ursula nicht.
Als Sie bemerkt, wie Grimm sie hintergeht, beschließt sie, sich zu rächen.

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